Wie gehe ich vor?

Zwei Bagger-Schaufeln.

Ansprechstellen und Verfahrensklärung

Bei baulichen Eingriffen an Baudenkmälern kommen in Abhängigkeit von deren Schutzstatus, von der Art des Vorhabens und von den geltenden gesetzlichen Bestimmungen unterschiedliche Vorgehensweisen oder Bewilligungsverfahren zum Zuge.
Für formelle und baurechtliche Aspekte ist das Bau- und Gastgewerbeinspektorat BGI zuständig, für fachliche und praktische Belange die Kantonale Denkmalpflege.
In jedem Fall empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Denkmalpflege.
Für Objekte in der Schonzone sind die Stadtbildkommission (Basel), die Ortsbildkommission (Riehen) und die Dorfbildkommission (Bettingen) zu kontaktieren.

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Kompetenzzentrum Denkmalpflege

Durch frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Denkmalpflege können Bauherren und Architekten sich über die wichtigsten Rahmenbedingungen orientieren und eine erste Beurteilung des geplanten Vorhabens einholen. Die Denkmalpflege steht ihnen dabei mit grosser Fachkompetenz im Umgang mit historischen Bauten beratend zur Verfügung und kann zum Thema Denkmalsubventionen informieren.
Nach Abklärung der Art des Bewilligungsverfahrens beim Bau- und Gastgewerbeinspektorat BGI und der Erteilung der Baubewilligung kann die Ausführung des Vorhabens beginnen. Der Bauablauf und die jeweiligen Arbeitsschritte werden von der Denkmalpflege begleitet.

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Das Vorgehen Schritt für Schritt zusammengefasst

  • Kontaktaufnahme Bauherr/Architekt > Denkmalpflege (Ansprechpartner der Bauberatung)
  • Besprechung des Bauvorhabens, Abklärung ev. Subventionen
  • Kontaktaufnahme Bauherr/Architekt > Bau- und Gastgewerbeinspektorat BGI; Abklärung des Bewilligungsverfahrens, anschliessend Einreichung des entsprechenden Antrags
  • Bewilligung durch BGI
  • Ausführung des Bauvorhabens unter Begleitung der Denkmapflege
  • Abnahme durch BGI und Denkmalpflege, Auszahlung ev. Subventionen

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